Rexs Specs Hundebrille Größe XS

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Produktinformationen "Rexs Specs Hundebrille Größe XS"

 

Rex Specs Hundebrille Größe XS- jetzt neu in Deutschland

Die Rex Specs Hundebrille Größe XS ist für Hunde von 3,5 kg - 7 kg. Kopfumfang 23 cm -26,6 cm und Schnauzenumfang 10 cm - 15 cm ausgelegt. Rassen: Dackel, Chihuahua, Kleine Terrier, Zwergspitz, Zwergpinscher

Die Rex Specs Hundebrille schützt Hundeaugen vor UV-Strahlen, Fahrtwind, Staub, Gräserpollen und vor Verletzungen durch Fremdkörper. Das Design mit nur einer durchgängigen Scheibe erlaubt Deinem Hund einen Rundumblick. Der leichte und belüftete Rahmen ist ca. 4,5 cm breit. Dieser große Abstand zwischen Brillenscheibe und Hundeauge verhindert Stauhitze oder ein Beschlagen und die Augenwimpern kommen nicht mit der Brille in Kontakt. Somit ist die Akzeptanz schnell erreicht und Dein Hund kann sich mit der Hundebrille frei bewegen - ohne, dass er durch die Brille gestört wird.

Eine Hundeschutzbrille mit neuem Design

  • Das Design der Brille mit einer einzigen, durchgehenden Scheibe bietet dem Hund peripheres Sehen
  • Die splitterfreien Gläser schützen die Augen vor Verletzungen und bieten bis zu 100% UV-Schutz.
  • Der weiche, strapazierfähige und atmungsaktive Rahmen sorgt für eine optimale Passform. Die Halteriemen sind flexibel einstellbar. Die Zweipunkthalterung der Riemen hält die Brille sicher auf der Hundenase.
  • Diese Schutzbrille passt sicher bei allen Abenteuern während sie maximale Freiheit und volle Kieferbewegung erlaubt.
  • Die Scheiben sind bruchsicher, splitterfrei und flexibel. Die erhältlichen Farben sorgen für ein besonderes Styling und sind der Hingucker auf jeder Hundewiese.
  • Stabiler, sicherer Sitz hält die Brille an ihrem Platz und sorgt für eine uneingeschränkte Sicht
  • Alle Scheiben sind austauschbar, aus Polycarbonat gefertigt und erfüllen die UV400 Norm, womit sie bis zu 100% vor UVA/UVB-Strahlen schützen (auch die klaren Gläser)
  • Lieferumfang: ein klare Scheibe und eine getönte Scheibe Deiner Wahl

Die dunklen Scheiben SMOKE sowie die verspiegelten REVO bieten einen zusätzlichen Blendschutz. Hunde mitlichtempfindlichen Augen empfinden die getönten Scheiben angenehmer und akzeptieren daher die Brille und die getönten Gläser schneller. Zudem haben die verspiegelten Gläser einen stylischen Faktor und sind der Hingucker bei jeder Gassirunde. Die Beschichtung der REVO Scheiben ist außen aufgebracht und naturgemäß etwas empfindlicher was Kratzer angeht als die SMOKE-Scheiben. Wir nennen sie die "Sonntagsgläser", wenn die Brille auftrainiert ist. 

Die Gläser der Rex Specs Brille haben verschiedene Lichtdurchlässigkeiten:
Die klaren Gläser entsprechen der Kategorie 0
Die SMOKE und Red-REVO Scheiben entsprechen der Kategorie 2
Die Blue-REVO Scheiben entsprechen der Kategorie 3

Erläuterung der 5 Kategorien der Lichtdurchlässigkeit (Einheit ist visible light transmission (VLT):
Kategorie 0:  80 bis 100 % VLT (die Scheibe lässt viel Licht durch)
Kategorie 1:  43 bis 80 % VLT
Kategorie 2:  18 bis 43 % VLT
Kategorie 3:   8 bis 18 % VLT
Kategorie 4:   3 bis  8 % VLT (das Glas lässt wenig Licht durch) 
Hunde mit extremer Lichtempfindlichkeit wählen am besten die Blue-REVO Gläser

Kleinere Kratzer oder Abschürfungen der verspiegelten Beschichtung sind für Hunde weniger problematisch als für uns. Hunde orientieren sich mit den Augen mehr in die Ferne. Im Nahbereich nutzen Hunde überwiegend den Geruchssinn.

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Um die richtige Brillengröße für Deinen Hund zu definieren hat sich unser neues Mess-System...
"Größe bestimmen"

Um die richtige Brillengröße für Deinen Hund zu definieren hat sich unser neues Mess-System bewährt und erlaubt Dir eine genauere Bestimmung der Brillengröße.

Es gibt zwei Messpunkte am Kopf Deines Hundes:

Messpunkt (1) ist der Umfang des Kopfes direkt hinter den Augen

Messpunkt (2) ist der Umfang der Schnauze direkt hinter dem Ende des Mauls

Messpunkte-rot

 

Brillengröße Umfang Kopf (1) Umfang Schnauze (2)
XS < 26,5 cm < 15 cm
S 26,5 cm- 30,5 cm 15 cm - 20 cm
S Wide 30,5 cm - 38 cm 15 cm - 23 cm
M 30,5 cm - 35 cm 20 cm - 23 cm
35 cm - 46 cm 23 cm - 30 cm
XL > 46 cm > 30 cm
  Hier seht Ihr wo am Hundekopf die Messpunkte zur Größenbestimmung sind  

 

 

                                               

 

 

 

 

Hier seht Ihr wie schnell und einfach Ihr die Gläser tauschen könnt und wie biegsam und...
"Videos zur Einstellung"

Hier seht Ihr wie schnell und einfach Ihr die Gläser tauschen könnt und wie biegsam und bruchsicher die Rex Specs ist.

 

 

Am besten erst oben rausnehmen. Beim Einbau umgekehrt erst das Glas unten in die Nuten stecken und dann über die Seiten nach oben vorarbeiten. Im oberen Bereich des Rahmens sind kleine Nasen, die in die entsprechenden Auskerbungen im Glas mit leichten Druck eingedrückt werden. Keine Angst, die Gläser und der Rahmen sind flexibel. Da kann nichts brechen, solange Ihr nicht mit scharfen oder spitzen Werkzeug nachhelfen wollt.

 

 

 

 

 

Hier könnt Ihr sehen wie Ihr die Riemen einstellt.

 

 

 

Das ist der ANSI Z87.1 Test. Hier wird festgelegt, welche Belastungen eine Schutzbrille aushalten muss, um diese Norm zu erreichen. Das Projektil (16 Gramm) trifft mit 270 Km/h auf die Polycarbonatscheibe. Die Bilder sprechen für sich und zeigen einmal mehr die Top Qualität der Rex Specs Hundebrille.

Rex Specs ist neu für Ihren Hund – Übung, Geduld und Beharrlichkeit helfen ihm und Ihnen bei der...
"Trainingstipps"

Rex Specs ist neu für Ihren Hund – Übung, Geduld und Beharrlichkeit helfen ihm und Ihnen bei der Gewöhnung an die Brille.

Entfernen Sie bei den ersten Trageversuchen die Gläser der Brille. Es wird Ihrem Hund helfen, sich an die Brille zu gewöhnen, ohne dass er von dem Glas abgelenkt wird.

Halten Sie die ersten Trageversuche der Brille kurz (nicht den ganzen Tag über) und sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund beschäftigt ist – gehen Sie mit Ihrem Hund an der Leine spazieren, lassen Sie ihn sein Spielzeug fangen oder was auch immer Sie für die am besten geeignete Beschäftigung und Ablenkung halten. Achten Sie auch darauf, dass der Hund sich die Brille nicht abstreift. Er wird sich daran gewöhnen, sie zu tragen!

Hat sich Ihr Hund erst einmal an das Tragen des Brillengestells gewöhnt, können Sie das durchsichtige Glas einsetzen. Anschließend setzen Sie das getönte Glas ein. Alle Gläser bieten bis zu 100% UVA- und UVB Schutz.

Rex Specs anpassen:
Stellen Sie die Halteriemen so ein, dass sie Ihrem Hund passen. Ein perfekter Sitz sorgt dafür, dass die Brille nicht verrutscht und das Tragen für Ihren Hund so bequem wie möglich ist.

Vergewissern Sie sich, dass das elastische Band an der Schnauze nicht zu eng und nicht zu locker sitzt.
Ihr Hund sollte völlige Bewegungsfreiheit im Bereich der Schnauze und des Kiefers haben.

Achten Sie darauf, dass die seitlichen Bänder eng genug sind, so dass ein leichter Winkel am Hauptgurt entsteht.

In dieser Videoserie zeigt euch Rika wie Sie mit Frauchen die Rex Specs antrainiert. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Schäferhundkeratitis"

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"Schäferhundkeratitis u. andere Augenerkrankungen-das Leben mit Hundebrille"

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"Ich habe einen belgischen Schäferhund.
Er ist jetzt 7 Jahre alt. Vor etwa 8 Monate bemerkte ich eine Errötung seiner Augen jeweils im äusseren Winkel.
Mittlerweile ist diese Errötung erheblich stärker, wobei Kapillaren ein sichtliches Netz bilden und die Sklerosis (?) im Bereich der Iris weiss herantritt"

Die Schäferhundkeratitis ( Keratitis superficialis vasulosa pannosa pigmentosa chronica ) ist eine chronische, oberflächliche Entzündung der Hornhaut und meist gleichzeitig auch der Bindehäute des Auges. Sie ist in der Tier­medizin nach ihrem Erstbeschreiber auch unter der Bezeichnung „Keratitis Überreiter“ bekannt.
Der Name Schäferhundkeratitis leitet sich von der Tatsache ab, daß diese Erkrankung vornehmlich beim Deutschen Schäferhund auftritt, und nur äußerst selten bei anderen Hunderassen ( Col­lie, Pudel, Dackel, Greyhound, Mischling )
Wie äußert sich die Schäferhundkeratitis?
Die Krankheit, die meist zwischen dem 3. und 5. Lebensjahr des Hundes zum Ausbruch kommt, beginnt fast immer gleichzeitig im Bereich der äusseren Anteile der Hornhaut beider Augen. An der Grenze der weißen Augenhaut zur Hornhaut, die meist vermehrt pigmentiert ist, kommt es zum Einwachsen von gefäßhaltigem Granulations- und Bindegewebe in die oberen Schichten der Hornhaut, was in der Bildung eines undurchsichtigen, oberflächlich unebenen, kirschrot gefärbten Flecks sichtbar wird. Dieser Fleck ist meist von einem specki­gen, grauweißen Saum begrenzt.
Im weiteren Verlauf der Erkrankung wandern von den Randbezirken her pigmentbildende Zellen in das veränderte Gebiet ein, was dem, sich in Richtung auf die Hornhautmitte zu ausdehnenden Fleck, nun ein mehr graurosa bis fleckig braunschwarz marmoriertes Aussehen verleiht.
Gleichzeitig besteht häufig eine entzündungsbedingte Rötung der Bindehäute.
Ohne Behnadlung schreitet der genannte Entzündungsprozeß sehr häufig weiter fort und erstreckt sich schließlich über die gesamte Hornhaut, was zur völligen Erblindung des Hundes führen kann.
Wie entsteht die Schäferhundkeratitis?
Nachdem früher als Ursache der Schäferhundkeratitis auch Infektionserre­ger diskutiert wurden, ist man heute, obwohl die genauen Ursachen der Erkrankung immer noch nicht im Detail bekannt sind, allgemein zu der Überzeugung gelangt, daß der Krankheit eine Entgleisung des Abwehrsystems zugrunde liegt, bei welcher der Organismus im Sinne einer Autoimmunerkrankung Antikörper oder zelltoxische Immunzel­len gegen körpereigenes Gewebe bildet.
Am Ausbruch der Krankheit sind dann noch weitere, körpereigene ( =endogene ) und von außen auf ihn einwir­kende ( =exogene ) Faktoren beteiligt.
Ein endogener Faktor scheint in diesem Zusammenhang eine rassebe­dingte erbliche Veranlagung des Deutschen Schäferhundes für diese Erkrankung zu sein, deren Erbgang bisher nicht bekannt ist.
Unter den exogenen Faktoren wird dem ultravioletten Strahlenan­teil des Sonnenlichts eine herausragende Bedeutung als Auslöser der Schäferhundkeratitis zugesprochen, was den gehäuften Ausbruch der Erkrankung in den sonnenreichen Monaten erklärt.
 Was sind die Folgen der Schäferhundkeratitis?
Wird der Hund nicht tierärztlich behandelt, so verläuft die Krankheit häufig schubweise progressiv, was aufgrund der oben beschriebenen Symptomatik im Endstadium der Erkrankung zur horn­hautbedingten Erblindung des Tieres führen kann, da die Hornhaut durch die Pigmenteinlagerung ihre für den Sehvorgang erforderliche Transparenz verliert.
Da die Schäferhundkeratitis im allgemeinen beiderseitig auftritt, ist dann früher oder später mit einem vollständigen Verlust des Sehvermögens zu rechnen.
Wie behandelt der Tierarzt die Schäferhundkeratitis?
Da eine Heilung der Krankheit im eigentlichen Sinne nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht möglich ist, kann das Ziel der Behandlung nur sein, akute Schübe so schnell wie möglich unter Kontrolle zu bringen, weitere Krankheitsausbrüche zu verhindern, und so die beschriebenen Folgen der Erkrankung möglichst gering zu halten.
Weil der Schäferhundkeratitis, wie oben erwähnt eine „Fehlreaktion“ des Abwehrsystems des Körpers zugrunde liegt, kann diese durch örtliche Kortisongaben unterdrückt werden. Sie erfolgen im akuten Stadium der Erkrankung durch den Tierarzt mit Hilfe von Injektionen unter die Bindehaut des betroffenen Auges. Das Auge wird vor dieser Behandlung oberflächlich durch Einträufeln von Lokalanästehetikum gefühllos gemacht, sodaß die Injektion für den Hund nicht mit Schmerzen verbunden ist. Zuhause führt der Besitzer des Tieres die Kortisontherapie in Form einer Salbenbehandlung fort, die anfangs mehrmals täglich erfolgen muß ( 4-5 mal ), im weite­ren Verlauf, in Abhängigkeit von den tierärztlichen Kontrollun­tersuchungen, schrittweise reduziert wird, aber in niedriger Erhaltungsdosis während des gesamten Lebens des Hundes beibehalten werden muß ( 1 mal täglich ).
In hoffnungslos verschleppten Fällen, oder in den Fällen, in denen die Krankheit medikamentell nicht beherrschbar ist und zur Er­blindung des Tieres geführt hat, besteht noch die Möglichkeit durch eine Operation die betroffenen oberen Hornhautschichten chirur­gisch zu entfernen. Da dieser relativ schwerwiegende Eingriff jedoch nicht beliebig oft wiederholt werden kann, die Erkrankung aber auch hierdurch nicht ursächlich geheilt wird, sollte diese Methode nur als letzte Möglichkeit für weit fortgeschrittene Fälle, reserviert bleiben.
Was kann der Hundebesitzer selbst tun?
Neben der konsequenten Durchführung der vom Tierarzt verordneten Langzeittherapie, der regelmäßigen Wiedervorstellung des Hundes zur Kontrolluntersuchung in der Klinik oder Praxis des behandeln­den Tierarztes, der sofortigen (!) Konsultation des Tierarztes im Falle des erneuten Auftretens akuter Krankheitserscheinungen sollten alle Faktoren, die den Ausbruch der Krankheit verursachen vom Patienten ferngehalten werden.
Da dem kurzwelligen Strahlungsanteil des Sonnenlichts erwiesener­maßen eine große Rolle im Zusammenhang mit dem Auftreten akuter Krankheitsschübe zugemessen werden muß, sollte das Auge der betroffenen Hunde vor übermäßiger UV-Einstrahlung ( heller Son­nenschein bei wolkenlosem Himmel, Sonnenschein bei schneebedeck­ter Landschaft v.a. in großen Höhen, Sonnenschein bei Aufenthalt an oder auf Gewässern ) geschützt werden. Das heißt, daß die Hunde an Tagen an denen mit erhöhter UV-Strahlung zu rechnen ist, zu längeren Spaziergängen nur in den frühen Morgenstunden, am Abend oder im Wald mitgenommen werden sollten, und ansonsten tagsüber im Haus oder an Orten ohne direkte Sonneneinstrahlung, also im Schatten, gehalten werden sollten.
Läßt sich eine UV-Exposition des Hundes aus verschiedenen Gründen nicht vermeiden, so müssen die Augen des Tieres während des Aufenthalts in sonniger Umgebung geschützt werden. Dies kann entweder durch das Tragen einer speziellen Sonnenbrille für den  Hund bewirkt werden, die von vielen Hunden nach kurzer Gewöhnungszeit problemlos toleriert wird, oder durch das Einträufeln einer vor UV-Strahlen schützenden Substanz in den Bindehautsack des Auges. Die Wirksamkeit der letztgenannten Maßnahme ist allerdings nur von relativ kurzer Dauer, so daß die Medikation in bestimmten Zeitabständen ( ca. jede Stunde ) wie­derholt werden muß.

Autor: Tierarzt Dr. Willy Neumann

Veröffentlicht auf www.tiermedizin.com

Vielen Dank an Dr. Neumann für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung

 

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