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Ein Grund mehr für die Rex Specs Hundebrille

Gute Gründe für die Rex Specs Hundebrille gibt es viele.

Wir haben bereits über die häufigsten Gründe geschrieben. Aber hier ist ein Einsatzgebiet, welches wirklich außergewöhnlich ist:

Ein Account mit einem außergewöhnlichen Namen

Anfang Januar 2021 bekamen wir vom Instagramm Account „lu_leben_mit_dem_arschlochhund“ eine Anfrage für eine Hundebrille verbunden mit der Frage, welches die dunkelste Scheibe ist. Der Name vom Account klang sehr ungewöhnlich und hat uns neugierig gemacht, wer oder was sich dahinter verbirgt.

Lu’s Frauchen Michelle wollte die Rex Specs mit einer möglichst dunklen Scheibe verwenden, um ihren Hund Lu einen Teil der Umweltreize, die ihn permanent in Aufregung gebracht haben, zu nehmen. Wir waren erst sehr skeptisch, ob das wirklich funktionieren würde, da wir eigentlich immer versuchen, die Sicht des Hundes durch die Brille möglichst wenig zu beschränken. Aber weil wir alles probieren, um Hunden und deren Besitzern zu helfen, hat Lu nach Beratung und Definition der richtigen Größe seine Rex Specs mit dunklen Gläsern und zusätzlich verdunkelnder Lochfolie wenige Tage später bekommen. Wir baten Michelle, uns unbedingt über Erfolg oder Misserfolg zu berichten.

Die bewegende Geschichte von Lu und wie die Rex Specs geholfen hat

Lest ab hier die Geschichte aus der Sicht von Lu beziehungsweise seinem Frauchen:

„Seit einiger Zeit tragen wir nun die REX SPECS aus einem etwas ungewöhnlichen Grund. Mein Hund Lu ist im Dezember 2013 geboren und kam mit 8 Wochen zu uns. Er war sehr unsicher und hatte vor vielen Sachen Angst. Nach langem Training haben wir das aber super im Griff gehabt. Die Wochen zogen ins Land und Lu wurde in der Hundeschule zum Streber, er lernte sehr schnell und auch gerne Neues. Nur leider genauso schnell merkte er sich auch Negatives.

Im Sommer 2014 wurde Lu auf einer Wiese von einem älteren Mann getreten (er ist auch ein Stück geflogen). Nun hatten wir also erstmal wieder einen Rückschlag im Training. Lu hatte wieder vor vielen Sachen Angst, vor allem aber vor Männern. Die Jahre zogen ins Land. Wir hatten Höhen und Tiefen.

Circa ab dem Jahr 2017 wurde es dann immer schlimmer, er begann um sich zu beißen und nun auch nach mir zu schnappen, so dass ich ab und an Löcher in meinen Beinen hatte. Das war der Zeitpunkt, ab dem Lu nun dauerhaft Maulkorb tragen musste. Wir hatten einige Trainingsmethoden ausprobiert (u.a. Martin Rütter, Cesar Millan, Lixon K9). Einige Hundetrainer in der Umgebung hatten wir durch, alles mit mäßigem Erfolg. Keiner konnte Lu und mir helfen.

Ich bin von Tierarzt zu Tierarzt gelaufen, auch dort fanden wir keine Hilfe. Alle Untersuchungen ohne Befund, so die Aussage der Tierärzte.

Im Jahr 2020 war es nun so schlimm geworden, dass ich selbst und auch Lu nicht mehr Gassi gehen wollten, wir beide waren am Ende. Er hatte durch den Stress stark abgenommen. Zuhause hatte er oft Panik und draußen hat er dauerhaft gebellt (ich meine wirklich dauerhaft, es gab keine Minute, wo er es nicht tat). Lu hatte jede Laterne, Menschen, Hunde, Mülltonnen angebellt, einfach alles wurde angebellt.

Ich bin wieder zum Tierarzt gegangen, nun aber hatte ich Kontakt zu einer speziellen für die Schilddrüse in Berlin (wir konnten leider nicht persönlich hinfahren wegen Corona). Leider auch hier wieder mit mäßigem Erfolg, denn das Blutbild war nicht eindeutig genug. Lu wog mittlerweile nur noch 7,8 kg (normal hat er 9,5 kg). Er weigerte sich mittlerweile Gassi zu gehen. Ich war am Ende, denn ich konnte ihm nicht helfen.

Nun kam mir wieder die Rex Specs Brille in den Sinn, die ich von einer Freundin schon kannte (diese nutzt sie für ihren lichtempfindlichen Hund). Ich habe also überlegt, ob es Lu helfen könnte, wenn ich ihm die Sicht einschränken würde. Ich hatte mal beim Gassi versucht, ihm die Augen zuzuhalten, wenn uns jemand entgegenkam, dies half ihm.

Ich habe mich also dazu entschlossen, es auszuprobieren. Es war unsere letzte Hoffnung, denn ich war auch finanziell langsam am Ende. Ich habe regelmäßig einige hundert Euro an Tierarztkosten gehabt, was als Azubi echt eine Menge Geld ist. Aber ich wollte unbedingt, dass Lu nicht mehr leiden muss, also habe ich die Rex Specs Brille bestellt.

Schon am 2. Tag waren wir mit der Brille Gassi es war einfach toll, Lu hatte viel weniger Stress. Wir konnten plötzlich an Menschen vorbei gehen, auch Laternen waren nun kein Problem mehr. Nach nun gut einem Monat kann Lu wieder ohne Leine laufen und auch ohne Maulkorb. Noch nicht immer und überall, aber es geht und das ist eine Steigerung der Lebensqualität um 100%.

Ich habe endlich meinen Hund wieder, der glücklich ist, gerne Gassi geht und wieder Spaß am Leben hat.“ 

Hund und Besitzer mit der Hundebrille glücklich!

Wir von Hundebrille.eu freuen uns unendlich für die beiden. So einen Fall hatten wir noch nicht gehabt und wir waren am Anfang etwas skeptisch, aber auch so gespannt auf die Rückmeldung von Lu`s Frauchen. Welch ein Glück für Lu, dass Michelle diese Idee hatte und der Brille eine Chance gab. Manchmal muss man anders denken, neu denken, mutig denken.

Was mussten die beiden für eine schwierige Zeit durchstehen. Am Beispiel von Lu und Michelle zeigt sich einmal mehr, dass sich Geduld und Beharrlichkeit bei unseren vierbeinigen Lieblingen auszahlt. Wie auch beim Training zum Angewöhnen der Rex Specs sind es oft die kleinen Schritte, die einen schnelleren Erfolg versprechen. Wir orientieren uns dann gern immer an dem weltbekannten Pferdepflüsterer Monty Roberts, der sagte: „ ... slow is fast and fast is slow“. Übersetzt heißt es, langsam ist schnell und schnell ist langsam. Lu benötigte auch erst zwei Tage, um sich an die Brille zu gewöhnen, bevor es dann mit dem eigentlichen und schließlich erfolgreichen Training weiter ging.

Zugegeben ist der Einsatzweck der Rex Specs im Fall Lu schon recht ungewöhnlich, aber wird sicherlich kein Einzelfall bleiben. Sprecht uns an, wenn auch Ihr eine Idee habt, wo es eine Möglichkeit sein könnte, die Rex Specs Hundebrille zu verwenden.

Wir hoffen, dass noch weiteren Hunden geholfen werden kann. Wir wünschen Lu und Michelle alles Gute und weiterhin viel Erfolg in Lu‘s neuen Leben. Bleibt auf dem Laufenden und folgt Lu auf seinem Instagram-Account.

https://www.instagram.com/lu_leben_mit_dem_arschlochhund/

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