Ein umfassender Leitfaden zu Pannus (Schäferhundkeratitis) bei Hunden

Englische Übersetzung des Rex Specs Blog "A Comprehensive Guide to Pannus in DogsJuly 06, 2017"

durch AKF Medical Language Services

"Seit der Veröffentlichung unseres ersten Artikels über Schäferhundkeratitis bei Hunden haben uns viele Hundebesitzer ihre Geschichte zum Umgang mit Schäferhundkeratitis/Pannus bei ihren eigenen Hunden erzählt. Zwar hat jeder seine eigene Geschichte, aber einen Kommentar hören wir immer wieder: „Ich wünsche mir nur, ich hätte früher gewusst, worum es sich handelt, damit ich Vorkehrungen treffen hätte können.“ Ja, das Gefühl kennen wir – unser eigener kleiner Spinner Tuckerman (Deutscher Schäferhundmischling) hat im Alter von 2 Jahren einen Pannus entwickelt. Und auch wenn jetzt vielleicht viele unter uns frustriert darüber sind, dass sie es nicht früher gewusst haben, können wir immer noch dazu beitragen, andere zu informieren und Aufklärungsarbeit zu leisten, damit die Schäferhundkeratitis unter Hundebesitzern so bekannt wird, wie, sagen wir mal, das Absuchen auf Zecken. Also an die Arbeit! Aber zunächst noch ein Disclaimer: Wenn ihr den Verdacht habt, dass euer Hund eine Schäferhundkeratitis haben könnte, vereinbart bitte einen Termin bei eurem Tierarzt oder Fachtierarzt für Augenerkrankungen, um die richtige Diagnose zu erhalten. Eine Keratitis wird leicht mit zahlreichen anderen Augenerkrankungen verwechselt, die alle eine unterschiedliche Behandlung erfordern; der einzig sichere Weg besteht darin, professionelle medizinische Versorgung zu suchen.

Was ist Schäferhundkeratitis (Keratitis superficialis chronica)?

Beim Pannus, der auch unter der Bezeichnung Keratitis superficialis chronica (KSC) bzw. Schäferhundkeratitis bekannt ist, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung der Hornhaut (des glasklaren Teils) des Auges. Wird die Krankheit nicht behandelt, kann die Schädigung unter Umständen so stark werden, dass die Sehkraft stark eingeschränkt ist oder der Hund erblindet.

OK, und was genau versteht man jetzt unter einer Autoimmunerkrankung? Unser Immunsystem (und auch das eures Hundes) hat die Aufgabe uns gesund zu erhalten: Es bekämpft Infektionen und versucht den Körper zu schützen Es gibt aber einige Krankheiten (genau genommen, sind derzeit mehr als 80 bekannt), die als Autoimmunerkrankungen bezeichnet werden. Im Wesentlichen geht es darum, dass das Immunsystem in die Irre geführt wird und irrtümlich gesunde Zellen angreift. Das heißt, das Immunsystem attackiert nicht die „bösen“ Zellen, sondern normale, gesunde Zellen. Aufgabe des Immunsystems ist es, alle gesunden Zellen zu überwachen, damit es weiß, wann fremde Zellen in den Körper gelangen. Bei Autoimmunerkrankungen ist das Immunsystem gestört und schädigt unbeabsichtigt gesunde Körperteile.

Leider gibt es keine endgültige Antwort auf die Frage, was Autoimmunerkrankungen verursacht. Wir wollen uns nun der Reihe nach einige mögliche Ursachen ansehen; die offizielle wissenschaftliche Antwort zu diesem Zeitpunkt lautet allerdings „Wir wissen es nicht.“

Pannus/KSC ist demnach eine fortschreitende Erkrankung, die aber abhängig von vielen Faktoren, vor allem Erbanlagen und UV-Exposition, langsamer oder schneller fortschreiten kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Krankheit so rasch wie möglich zu erkennen und mit der Behandlung zu beginnen.

Während man meist hört, dass ein Pannus bei Deutschen Schäferhunden, Greyhounds und einigen anderen Rassen aufgrund einer erblichen Veranlagung häufig vorkommt, darf man nicht annehmen, dass nicht auch andere Hunde daran erkranken können. Ein Pannus kann bei jeder Rasse und Hunden jeglicher Größe auftreten.

Was verursacht Pannus / Schäferhundkeratitis?

Wie bereits vorher aufgeführt, wissen wir derzeit nicht, was genau zu Autoimmunerkrankungen führt. Es gibt Hinweise darauf, dass bei manchen Rassen eine erbliche Veranlagung für die Entwicklung eines Pannus besteht, wie beispielsweise bei Deutschen Schäferhunden, Border Collies und Greyhounds. 

Tierärzte und Wissenschaftler stimmen überein, dass die Krankheit durch stärkere Einwirkung von UV-Licht verschlechtert wird und auch ein Faktor sein könnte, der die Krankheit auslöst. Hunde, die auf größerer Höhe leben, sind aufgrund der erhöhten UV-Strahlung eher anfällig für die Krankheit. 

Es gibt auch Studien, die nahe legen, dass Umweltallergene bei einigen Hunden zu einer Art allergischer Reaktion mit der Hornhaut führen können. Außerdem gibt es einige ganzheitliche Ärzte und Therapeuten, die einen Pannus mit Ernährungsmaßnahmen behandeln, weil es einen Zusammenhang mit Futterallergien und dem Fortschreiten der Erkrankung geben könnte. Dies ist aber nicht wissenschaftlich erwiesen.

Wie erkenne ich Pannus / Schäferhundkeratitis bei meinem Hund?

Zwar ist es hilfreich, einen Pannus erkennen zu können bzw. zumindest eine Verdachtsdiagnose für die Augenerkrankung des Hundes zu haben, der einzig sichere Weg ist aber, einen Tierarzt oder Fachtierarzt für Augenerkrankungen aufzusuchen, um eine professionelle Versorgung zu gewährleisten. Laut Dr. Cassandra Bliss wird Pannus leicht mit anderen Augenproblemen, beispielsweise Keratokonjunktivitis (auch als „trockenes Auges“ bekannt), verwechselt. Dr. Bliss führt die Augentierarztpraxis Bliss Animal Eye Care in Central Point, Oregon, USA (Disclaimer: Wir sind große Fans von Dr. Bliss und haben einen Jagdartikel über sie und ihre preisgekrönten Vogeljagdhunde geschrieben).

Es gibt ein paar häufige Anzeichen für die mögliche Diagnose eines Pannus, nach denen ihr bei eurem Hund suchen könnt. Da die Krankheit die Hornhaut befällt, kommt es üblicherweise zu einer Veränderung der Pigmentierung (der Farbstoffe im Auge). Man erkennt eine Trübung und oft sichtbare Blutgefäße in der Hornhaut. Beim Pannus beginnt diese Veränderung in der Regel am äußeren Rand der Hornhaut und breitet sich dann nach innen aus. Sieht man dem Hund ins Gesicht und stellt sich das Auge als Uhr vor, bemerkt man diese Veränderungen meist in der Position 3.00 und 9.00 Uhr.

Sofern ihr dies noch nicht wusstet: Hunde besitzen ein drittes Augenlid (wir Menschen haben nur zwei), das verschiedenen Zwecken dient. Dazu gehören unter anderem die Beseitigung von Schleim auf der Hornhaut, der Schutz der Hornhaut und die Produktion eines Drittels der Tränenflüssigkeit bei Hunden. Wenn ihr euch das Auge eures Hundes genau anschaut, seht ihr dieses dritte Augenlid (auch Nickhaut genannt) im nasenseitigen  Augenwinkel (siehe Bild 5, Bild entnommen aus http://www.animalplanet.com/pets/healthy-pets/why-do-dogs-have-a-third-eyelid/).

Dr. Bliss schreibt in ihrem Blog „Rötung, Verdickung und Pigmentverlust des dritten Augenlids sind Merkmale einer Unterklasse der KSC [des Pannus], die man Plasmom nennt.“ Eine übermäßige Schleimabsonderung aus dem Auge kann unter Umständen ein Anzeichen für das Vorliegen eines Plasmoms sein. Also nochmals: Holt eine fachärztliche Abklärung ein.

Es ist besonders wichtig, während der Sommerzeit oder wenn euer Hund viel Zeit im Freien verbringt, auf diese Anzeichen zu achten. „Ich sehe während des Sommers immer mehr Fälle“, stimmt uns Dr. Bliss zu. „Die UV-Belastung spielt ganz sicher einer Rolle. Ich untersuche meine KSC[Pannus]-Patienten immer im Frühling, um festzustellen, wie es ihnen den Winter über ergangen ist und bespreche dann irgendwelche Veränderungen hinsichtlich der Häufigkeit der Behandlung; im Herbst wiederhole ich das, um sicherzustellen, dass während des Sommers keine Verschlechterung eingetreten und eine gute Kontrolle der Krankheit gewährleistet ist.“

Hunde, die auf größerer Höhe leben und spielen, sollten ebenfalls sorgfältig überwacht werden. Wie in unserem vorherigen Artikel über Pannus berichtet, sind Hunde, die in höheren Lagen leben oder Zeit im Freien verbringen, manchmal viel schwieriger zu behandeln. Das heißt nicht, dass ihr in eine tiefer gelegene Gegend umziehen müsst, es heißt aber wohl, dass ihr außer einer sorgfältigen Überwachung der Augen eures Hundes zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen treffen solltet.

Sollte euch irgendeines der oben beschriebenen Anzeichen bei eurem Hund auffallen, vereinbart bitte so rasch wie möglich einen Termin bei eurem Tierarzt. Ohne Behandlung greift das Immunsystem die Hornhaut weiter an und es kommt zur Bildung von Narbengewebe. Dies kann in der Folge zu schwerer Sehbeeinträchtigung und letzten Endes zu Blindheit führen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt keine Heilung für Pannus / Schäferhundkeratitis, aber es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

  • Die häufigste Behandlung ist die Gabe von Medikamenten, die das Einwachsen von Blutgefäßen und die Trübung unter Kontrolle halten. Zu diesen entzündungshemmenden Medikamenten gehören in der Regel Kortikosteroide, Tacrolimus oder Ciclosporin. Sie werden sehr häufig in Form von Augentropfen verabreicht, es gibt aber auch Salben oder sogar Injektionspräparate. Diese Medikamente müssen zwar lebenslänglich verabreicht werden, aber im Lauf der Zeit kann die Menge gewöhnlich verringert werden.
  • Berichtet uns von euren Erfahrungen! Viele Tierärzte empfehlen nun schon die Verwendung der Rex Specs zusammen mit der medikamentösen Behandlung, um eine Verschlechterung der Erkrankung zu verhindern. Siehe unten auch weitere Informationen über Hundebesitzer, die die Rex Specs verwendet und festgestellt haben, dass die Menge der Augentropfen zur Kontrolle des Pannus durch die Verwendung der Brille erheblich reduziert werden konnte.
  • In ganz schweren Fällen muss euer Hund vielleicht operiert werden, um die Narbenbildung und Pigmentierung in der Hornhaut, die die Sehbeeinträchtigung verursachen, zu entfernen bzw. zu reduzieren. Es muss nochmals betont werden, dass die Krankheit dadurch nicht geheilt werden kann und erneut auftritt, wenn andere Behandlungsmaßnahmen nach der Operation nicht weitergeführt werden.
  • Es gibt einige Fälle, in denen eine Ernährungsumstellung zusammen mit der herkömmlichen Behandlung (Medikation) angeblich zu einem langsameren Fortschreiten des Pannus geführt hat. In allen Fällen, über die wir gelesen haben, umfasst die Behandlung auch eine entzündungshemmende Ernährung oder die Abklärung von Futterallergien, die zum Fortschreiten der Erkrankung führen könnten. Wir sind keine Experten und ihr solltet das auch mit eurem Tierarzt besprechen, aber hier sind schon mal ein paar Referenzen, die ihr euch ansehen könnt:
    • Dr. Cathy Alinovi,  Spezialistin für ganzheitliche Tiergesundheit (wir stehen in keiner Verbindung zu Dr. Alinovi)
    • Dr. Jeffrey Feinman, der im Rahmen eines homöopathischen Ansatzes in einem Artikel für Dogs Naturally Magazine Nahrungsergänzungsmitttel vorschlägt (https://www.dogsnaturallymagazine.com/holistic-care-of-pannus/)  (wir haben keine Verbindung zu Dr. Feinman).

Ist die Rex Specs wirklich hilfreich zur Vorbeugung eines Pannus / Schäferhundkeratitis?

Wir bemühen uns zwar, schamlose Selbstwerbung für die Rex Specs zu vermeiden, aber die Wahrheit ist dennoch, dass wir sie speziell dafür entwickelt haben, den Pannus bei unserem Deutschen Schäferhundmischling Tuckermann zu bekämpfen. Seither haben uns viele Tierärzte und Hundebesitzer berichtet, dass die Brille ein ganz wichtiges Werkzeug zur Verhinderung und Behandlung eines Pannus ist. Hier noch ein paar Erfahrungsberichte von Kunden, die unsere Brillen als Teil ihres Behandlungsplans gekauft haben:

  • „Unser DSH hat einen Pannus und alle Tierärzte haben gesagt, dass das Problem gelöst wäre, wenn wir von Denver (liegt ziemlich hoch) wegziehen. Wir wollen aber nicht umziehen, daher brauchen wir die Rex Specs. Unser Augentierarzt war bei der jährlichen Kontrolluntersuchung begeistert und sagte, er würde sich wünschen, dass es allen seinen Klienten so gut ginge. Tropfen zweimal täglich und Brille auf, wenn er während des Tages draußen ist.“ - Jodi aus Colorado, USA

 

  • „Johan jetzt, ein Jahr nachdem wir die Rex Specs gefunden haben. Ein paar Flecken sind immer noch vorhanden, aber die Hornhäute sind glasklar und wir konnten die Häufigkeit der Anwendung von Augentropfen auf einmal alle 3 Tage reduzieren (ursprünglich waren wir vor der Rex Specs bei zwei- bis dreimal täglich). Das ist wirklich ein Unterschied. Danke.“ - Cheryl

 

  • „Ich LIEBE Rex Specs!! Ich möchte nicht lügen und gebe zu, dass ich ein paar Tage mit der Entscheidung gezögert habe, als ich den Preis sah. Und jetzt bin ich so froh, dass ich sie für meinen Jungen gekauft habe!!! Der Preis erscheint einem auch nicht mehr hoch, wenn man das Postpaket öffnet und die Qualität sieht. Und nachdem man sie dem Hund einmal aufgesetzt hat, fragt man sich, warum man jemals Zweifel hatte! Ich werde ein Paar Rex Specs für jeden Hund haben, der irgendwann noch mal in mein Leben kommt. Lance kann jetzt endlich draußen in der Sonne Spaß haben und ich muss mir keine Sorgen darüber machen, dass seine Augen von der Sonne verbrannt werden. Tausend Dank, Rex Specs K9 für so ein phantastisches Produkt!“ - Kaitlyn

 

  • Vor drei Jahren wurde bei Kane ein atypischer Pannus diagnostiziert. In Colorado ist das besonders schlimm, da wir sehr hohe UV-Werte haben und die höhere Lage ein zusätzlicher Risikofaktor ist. Seit der Diagnose bei Kane habe ich verschiedene Arten von Augenschutz ausprobiert, aber alle gingen leicht kaputt und nichts passte ihm richtig. Am letzten Wochenende hatte Kane beim Wasserweitspringen in  Deadwood, South Dakota, USA seinen ersten Auftritt mit der Rex Specs, und obwohl er noch mehr Übung beim Springen mit der Brille braucht, hat er sie problemlos akzeptiert und ich bin sehr zufrieden mit der Passform und dem Sitz beim Springen. Wir haben auch dafür gesorgt, dass die Zuschauer darüber informiert wurden, dass das nicht nur ein modisches Accessoire ist, obwohl er richtig schick damit aussieht. Ich kann es schon kaum erwarten, sie auch zu verwenden, wenn wir zusammen Laufen gehen und auch sonst immer, wenn er draußen ist. Ich werde sie auch dem Augentierarzt von Kane zeigen, damit er die Information an andere Klienten weitergeben kann.“ - Heather aus Colorado, USA

 

  • „Wir haben euer Produkt jetzt etwa ein Jahr lang verwendet. Die Brille wurde uns vom Augentierarzt unseres Hundes empfohlen, weil er im Augenlid und um das Lid herum kein Pigment hatte. Ich arbeite auf dem Gebiet der visuellen Rehabilitation und war sofort begeistert!! Wir haben euer Protokoll eingehalten und nach etwa 4 Wochen trug Bogey die Brille mit den verspiegelten Gläsern . Die Brillen sind für mich eine ausgezeichnete Möglichkeit, um die Leute nicht nur über die Gesundheit unserer eigenen Augen, sondern auch der unserer Hunde aufzuklären!“ - Sharon

 Übersetzung aus dem Englischen von

AKF Medical Language Services - Medizinisch-pharmazeutische Fachübersetzungen
Mag. phil. Astrid Kaeser-Fröhlich, MBA
office@akfmedical.com
t: +49 6184 520 7777
 

Wo finde ich weitere Informationen?

Redet erst einmal mit eurem Tierarzt, um so viele Informationen zu Pannus wie möglich zu erhalten. Und dann, wenn EUER Hund einen Pannus hat, erzählt uns Eure Geschichte in den Kommentaren. Eure Erfahrung kann anderen helfen!! Hier sind noch ein paar weitere Links, wenn ihr noch mehr wissen wollt

LINKS

 
  

Literatur

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